In der Neckarhalde 32 wohnte einst Universitätszeichenlehrer Heinrich Leibnitz

Haus mit schönen Töchtern

„Etwa ein Dutzend Universitätsprofessoren“ wohnten laut Tübinger Chronik um die Jahrhundertwende in ... Die Neckarhalde galt als „reizvolle Lage mit schönen Gärten bis an den Fluß“. So beschrieb das SCHWÄBISCHE TAGBLATT in seiner Rubrik „Die Straße der Berühmtheiten“ die Neckarhalde in der Ausgabe vom 1. August 1947. Namentlich erwähnt wurde darin auch das Gebäude in der Neckarhalde 32, das andere Eigentümer hatte, bevor es 1931 in den Besitz der evangelischen Kirchengemeinde überging. weiterlesen

Zeitzeugnisse - Videos und Bildergalerien

Am 25. März 1933 verhafteten die Nazis Alfred Müller und brachten ihn ins KZ Heuberg

Plakate gegen Hitler geklebt

Die Familie Müller im Mai 1945 nach dem Einmarsch der Franzosen. Den Rundfunkempfänger musste ... Die so genannten Schutzhaftlager der Nationalsozialisten waren der Beginn ihrer planmäßig betriebenen Vernichtungspolitik. Das erste Lager dieser Art entstand auf dem Heuberg bei Stetten am kalten Markt auf der Schwäbischen Alb, etwa 30 Kilometer südöstlich von Balingen. Einer der ersten dort Inhaftierten war der Tübinger Alfred Müller. Am Morgen des 25. März 1933 wurde er verhaftet. Müller hatte Plakate gegen Hitler geklebt. weiterlesen

Anlauf zu einem Saalbau seit über 150 Jahren

Das lange Warten auf die Halle

Artikelbild: Das lange Warten auf die Halle Reutlingen feiert seine Stadthalle – und hier ist vom ständigen Scheitern die Rede? Nicht nur. Doch zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass die Stadt einen besonderen Grund hat, sich über die neue Halle zu freuen. weiterlesen

Über Rottenburg und Kuchen zu Olympia: Vom Hochhinaus gefangen

Der ungewöhnliche Athlet Julius Müller

Herr der Lüfte: Julius Müller beim Sprung. Privatbild Vielleicht sagt diese Anekdote alles über die Fähigkeiten von Julius Müller. Im Gasthaus „Hirsch“ in Kuchen, so erzählt Müllers Sohn Günther, sei vor Jahrzehnten mal abends ein hausierender Akrobat hereingeschneit gekommen. Für ein paar Mark wollte er der anwesenden Kundschaft Kunststücke vorführen. Am Stammtisch saß dort auch Julius Müller. weiterlesen

Die Geschichte der Textil-Industrie, die die Region prägte, ist auch die ihrer jüdischen Unternehmer

„Legalisierter Raub“

Artikelbild: „Legalisierter Raub“ "Die Geschichte darf sich nicht wiederholen. Dafür sind wir verantwortlich." Karl-Hermann Blickle sprach am Mittwochabend in der Mössinger Kulturscheune über die jüdische Textilindustrie auf der Schwäbischen Alb. weiterlesen

Ihre Zeit-Zeugnisse

Erinnerungen und alte Fotos gesucht

Auf diesem kürzlich im TAGBLATT veröffentlichten Zeitzeugnis-Foto von der Neckargasse vor dem ...

Gesucht werden Erinnerungen und alte Fotos, die einen lokalen Bezug zur Nachkriegszeit in den Kreisen Tübingen, Reutlingen und der Stadt Horb haben. Beispiele: Kriegsschäden, Politisches Leben, Kulturereignisse, Alltagssituationen, Verbotenes.

Für alle, die keinen Computer und keinen Scanner haben, sich aber am Portal der Zeitzeugnisse beteiligen wollen, bieten das TAGBLATT und die beteiligten Archive Termine für Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an. Sie können ihre historisch relevanten Fotos, Dias und Negative kostenlos einscannen lassen.

Sie können uns auch Ihre Bilder per Post zuschicken. Wir senden Sie Ihnen umgehend zurück. Adresse: SCHWÄBISCHES TAGBLATT, Redaktion Zeitzeugnisse, Uhlandstraße 2, 72072 Tübingen. Ihre bereits digitalisierten Bilder können Sie nach der Registrierung selbst hochladen oder uns per E-Mail schicken: zz@zeit-zeugnisse.de

Häufig gesucht
Das besondere Buch

Stadtführer Tübingen

Alternativ

Autor Michael Schwelling kennt die Stadt in- und auswendig. Er beschreibt ihre abwechslungsreiche Geschichte, weiß, wo die schönsten Plätze und Bauten zu finden sind, und kennt die eigenwilligsten Kneipen, besten Restaurants und nettesten Läden.

Fotos von Ulrich Metz, Erich Sommer u.a.
Verlag Schwäbisches Tagblatt