Dossier: Egeria Württembergische Frottierweberei

Streifzug durch die Geschichte der Tübinger Weberei

Egeria (3): Lustnauer Frottee auf dem Luxusliner

Um die 600 Arbeiter/innen und Angestellte sind 1935 bei Egeria beschäftigt, wie diese Männer in ... Handtücher und Bademäntel „Made in Lustnau“ wurden einst von den nobelsten Hotels im Deutschen Reich geordert. Auch auf dem Luxusdampfer „Bremen“ trocknete man sich mit Frottierware Marke Egeria ab. weiterlesen
Damit Egeria nicht vergessen wird

Für viele auch Wohnstätte

Egeria (2): Viele Arbeiter kamen aus Italien

Arbeit und Vergnügen lagen nah beieinander: Italienische Egeria-Mitarbeiter um Luciano Vivaldi ... Während der Blütezeit der Frottierweberei Egeria kamen mehrere hundert Ausländer zum Arbeiten nach Tübingen. Die damals größte industrielle Arbeitgeberin ist zur Zeit Tübingens größte Abbruchstelle. Bleiben wird jedoch die Bocciabahn, die einst von italienischen Arbeitern gebaut worden ist. Drei ehemalige so genannte Gastarbeiter erinnern sich. weiterlesen

Streifzüge durch die Geschichte der Württembergischen Frottierweberei (1)

Egeria (1): Von der Boom-Fabrik zum Wohnquartier

Artikelbild: Von der Boom-Fabrik zum Wohnquartier Sie war lange Tübingens größte industrielle Arbeitgeberin: Vor 90 Jahren wurde die Württembergische Frottierweberei Lustnau gegründet. Vor 30 Jahren begann ihr Niedergang. Ein Großteil der alten Fabrikgebäude wird derzeit von Baggern abgeräumt. Wohnungen für 700 Menschen sollen hier entstehen. Damit Egeria nicht in Vergessenheit gerät, hat Richard Kehrer ein ehrgeiziges Projekt gestartet: DerVorsitzende des Lustnauer Geschichtsvereins dokumentiert die wechselvolle Geschichte des Textilbetriebes vom schwierigen Anfang nach dem 1. Weltkrieg bis zur endgültigen Einstellung der Produktion im Jahre 2002. weiterlesen

Ihre Zeit-Zeugnisse

Erinnerungen und alte Fotos gesucht

Auf diesem kürzlich im TAGBLATT veröffentlichten Zeitzeugnis-Foto von der Neckargasse vor dem ...

Gesucht werden Erinnerungen und alte Fotos, die einen lokalen Bezug zur Nachkriegszeit in den Kreisen Tübingen, Reutlingen und der Stadt Horb haben. Beispiele: Kriegsschäden, Politisches Leben, Kulturereignisse, Alltagssituationen, Verbotenes.

Für alle, die keinen Computer und keinen Scanner haben, sich aber am Portal der Zeitzeugnisse beteiligen wollen, bieten das TAGBLATT und die beteiligten Archive Termine für Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an. Sie können ihre historisch relevanten Fotos, Dias und Negative kostenlos einscannen lassen.

Sie können uns auch Ihre Bilder per Post zuschicken. Wir senden Sie Ihnen umgehend zurück. Adresse: SCHWÄBISCHES TAGBLATT, Redaktion Zeitzeugnisse, Uhlandstraße 2, 72072 Tübingen. Ihre bereits digitalisierten Bilder können Sie nach der Registrierung selbst hochladen oder uns per E-Mail schicken: zz@zeit-zeugnisse.de

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Autor Michael Schwelling kennt die Stadt in- und auswendig. Er beschreibt ihre abwechslungsreiche Geschichte, weiß, wo die schönsten Plätze und Bauten zu finden sind, und kennt die eigenwilligsten Kneipen, besten Restaurants und nettesten Läden.

Fotos von Ulrich Metz, Erich Sommer u.a.
Verlag Schwäbisches Tagblatt