26.04.2011 Drucken Empfehlen

Informationen zu zeit-zeugnisse.de

Oft gestellte Fragen - die FAQs

Zeitzeugnisse – Das Geschichtsportal für die Kreise Tübingen, Reutlingen und die Stadt Horb

Liebe Zeitzeuginnen und Zeitzeugen,

sicher haben auch Sie Erinnerungen, Bilder, alte Ton- oder Filmaufnahmen, mit denen Sie die Zeitzeugnisse bereichern können. Schauen Sie doch mal in ihre Fotoalben, auf Ihrem Dachboden oder im Keller nach – manch inzwischen vergessenes Foto kann ein wichtiger Beitrag zur lokalen Geschichtsschreibung sein. Auch Ihre persönlichen Erinnerungen können Bausteine der historischen Betrachtung sein, neue Perspektiven oder Themen eröffnen. Damit Geschichte und Geschichten nicht verloren gehen, haben wir die Zeitzeugnisse ins Leben gerufen. Wie sie funktionieren, erklären wir Ihnen hier.

 

Fragen und Antworten zum Portal der Zeit-Zeugnisse

 
 

Das Geschichtsportal www.zeit-zeugnisse.de

Das Geschichtsportal www.zeit-zeugnisse.de wurde vom Verlag SCHWÄBISCHES TAGBLATT initiiert. Er kooperiert mit den städtischen Archiven in Tübingen, Rottenburg, Mössingen, Reutlingen und Horb, mit den Kreisarchiven Tübingen und Reutlingen sowie mit dem Universitätsarchiv und dem Institut für Medienwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität. Die Zeitzeugnisse sind ein Geschichtsportal zum Mitmachen. Daran können und sollen sich auch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen beteiligen, die interessante und wichtige Beiträge zur Geschichte in der Region beisteuern können.

Unser großes Thema ist die Geschichte der Städte und Gemeinden in den Kreisen Tübingen und Reutlingen sowie im Raum Horb vom Beginn der Fotografie bis zum Jahr 2000. Das Turnerfest in Mössingen 1923 oder die Studentendemonstration 1968 in Tübingen, das erste Weihnachtsfest nach dem Zweiten Weltkrieg oder die Schlaghose in den siebziger Jahren: Alle Themen sind relevant und uns willkommen.

Sie als Zeitzeugen wollen wir besonders bitten, sich an den Zeitzeugnissen zu beteiligen. Damit Ihr Wissen nicht verloren geht, wollen wir es sozusagen konservieren. Sie können mit Ihren Geschichten von der Geschichte, mit Ihren historischen Bildern, mit Tönen oder Filmen zu einem guten Gelingen des Projekts beitragen. Schreiben Sie Erlebtes auf, beteiligen Sie sich an den Zeitzeugnissen mit Texten, Bildern oder alten Ton- und Filmaufnahmen. So entsteht im Laufe der Zeit ein vielfältiges und vielschichtiges Portal mit erlebter Geschichte und ganz neuen Sichtweisen. Ihre Informationen in den Zeitzeugnissen dienen unseren Kindern und Enkeln zur Orientierung und tragen zur Identifikation mit ihrem Ort bei.

Ihre Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. Sie können Ihren Zeitzeugenbericht per Hand, Schreibmaschine oder mit dem Computer schreiben und uns auf verschiedenen Wegen zukommen lassen: Entweder mit der Post, per E-Mail oder zu Fuß.

Sie können natürlich auch selbst im Portal der Zeitzeugnisse mitarbeiten. Dafür müssen Sie sich registrieren.
Sämtliche Berichte, Fotos, Töne und Filme sollen den am Projekt beteiligten Archiven zur Verfügung gestellt werden. Sie werden diese wichtigen Quellen archivieren und Forschern für die Recherche zur Verfügung stellen.

 

Die Quellen der „Zeitzeugnisse“

Das Portal „Zeitzeugnisse“ speist sich aus mehreren Quellen:
  • aus dem Archiv des Verlags SCHWÄBISCHES TAGBLATT.
    Die Redaktion hat bereits einige hundert Artikel und Bilder aus den vergangenen Jahren den Zeitzeugnissen hinzugefügt. Die Redaktionen des SCHWÄBISCHEN TAGBLATTS und der NECKAR CHRONIK greifen historische Themen auf, berichten über Jubiläen, rufen etwa über die Rubrik „Zeitreise“ allwöchentlich Vergangenes ins Gedächtnis der Leserinnen und Leser im TAGBLATT. Außerdem berichten wir in der Zeitung über die Geschichten, die uns unsere Leserinnen und Leser mitteilen. Diese Informationen werden wiederum Teil des digitalen Gedächtnisses der Zeitzeugnisse.
  • aus den städtischen Archiven Tübingen, Rottenburg, Mössingen, Reutlingen und Horb sowie aus den Kreisarchiven Tübingen und Reutlingen und dem Tübinger Universitäts-Archiv.
    Diese Archive haben ebenfalls schon Themen, Bilder und Berichte aus ihrem Bestand den Zeitzeugnissen hinzugefügt und beteiligen sich am Aufbau eines kollektiven Gedächtnisses für die Region.
  • aus den Ergebnissen des Instituts für Medienwissenschaften an der Universität Tübingen.
    Studierende bearbeiten Themen, schreiben, fotografieren und filmen. Was die Studierenden gegebenenfalls erarbeiten, können Sie ebenfalls in der Zeitung oder im Web bei den Zeitzeugnissen lesen und anschauen.
  • nicht zuletzt aus Ihrem privaten Archiv. Lassen Sie sich durch entsprechende Berichterstattungen unserer Zeitung oder durch das Stöbern im Portal der Zeitzeugnisse anregen, uns Bilder, Berichte, Tonaufnahmen oder Filme zu bestimmten Themen zur Verfügung zu stellen. Schauen Sie in Ihre Fotoalben, sehen Sie auf dem Dachboden oder im Keller nach. Erinnern Sie sich zurück in die 30er, 40er, 50er, 60er oder 70er Jahre: So mancher ungehobene Schatz kann die bisherige Geschichte vervollständigen oder ihr eine andere Perspektive geben. Sie als LeserInnen, als unsere Zeitzeugen, können sich auf ein bereits bearbeitetes Thema beziehen und Ihre Sicht der Dinge darstellen sowie Bilder zu diesem Thema beisteuern. Sie können aber auch als registrierte Zeitzeug(inn)en aber auch neue Themen auf dem Portal der Zeitzeugnisse anschieben und somit einen neuen Schwerpunkt setzen.
 

Wer darf mitmachen?

Mitmachen kann jede und jeder.
Am Aufbau des Geschichtsportals für die Region Tübingen, Reutlingen und Horb kann jede und jeder mitmachen. Ob Sie Privatperson, Mitglied eines Vereins, einer Schulklasse, einer Firma oder einer Geschichtsinitiative sind: Die Zeitzeugnisse geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erlebnisse, Ihre Geschichte oder auch Ihre eigenen Forschungen in Text und Bild einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. So können sich etwa Schulklassen mit einem Projekt aus dem Geschichtsunterricht beteiligen, ein Uni-Seminar kann seine Ergebnisse im Portal präsentieren, oder Geschichtsinitiativen können ihre Arbeiten vorstellen. Auch Unternehmen, Organisationen oder Vereine können aus ihrer Historie berichten.

 

Was muss ich tun, um mitzumachen?

Lesen Sie die Teilnahmebedingungen

Sie können Ihre Erinnerungen und Fotos selbst im Portal der Zeitzeugnisse hoch laden. Dazu müssen Sie sich als Zeitzeuge mit Ihrem richtigen Namen registrieren. Hinterlassen Sie im Anmeldeformular auch bitte Ihre Telefonnummer für mögliche Rückfragen. Ihre Daten schützen wir natürlich sorgsam und machen Sie Dritten nicht zugänglich. Nur Ihr Name wird unter jedem Beitrag erwähnt. Falls Sie dies nicht wünschen, sprechen Sie mit uns.

Sie können Ihre Beiträge aber auch schriftlich einreichen. Unsere Adresse: SCHWÄBISCHES TAGBLATT, Redaktion Zeitzeugnisse, Uhlandstraße 2, 72072 Tübingen.

Eine dritte Möglichkeit: Wir und auch die beteiligten Archive stellen Termine zur Verfügung, an denen Sie Ihre Bilder einscannen lassen können – selbstverständlich kostenlos. Diese Bilder sollten jedoch thematisch zu den von uns in der Zeitung veröffentlichten Themen passen. So können wir die Themenvielfalt am besten koordinieren. Falls „Ihr“ Thema nicht an der Reihe ist: Schreiben Sie uns eine E-Mail an redaktion@zeit-zeugnisse.de.

 

Welche Bilder und Texte kann ich einstellen?

Sie können im Portal Zeitzeugnisse Fotos und Texte, die einen Bezug zu den Gemeinden und Städten in den Landkreisen Tübingen und Reutlingen sowie zu Horb im 19. Und 20. Jahrhundert haben, im Internet hoch laden oder an uns schicken. Besonders interessant sind Dokumente mit einem zeithistorischen Bezug – etwa der Erste Weltkrieg, die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts, die Fahrt mit der Straßenbahn in Reutlingen, der Umbau des Tübinger Europaplatzes oder der eigene Verein. Wenn Sie Bilder an uns schicken oder Sie persönlich bei uns vorbeikommen, um sie einscannen zu lassen, erhalten Sie die Originale selbstverständlich zurück. Achten Sie in der Zeitung auf die themenbezogenen Scan-Termine. Wir geben sie frühzeitig bekannt.

 

Ton- und Filmdokumente

Ton- und Filmdokumente können derzeit bei den Zeitzeugnissen noch nicht hochgeladen werden. Gedulden Sie sich noch ein wenig: In einem zweiten Schritt (ab Herbst 2011) wollen wir die Umwandlung Ihrer Tondateien und Filme für Sie organisieren.

 

Die Redaktion der Zeitzeugnisse

Die Redaktion der Zeitzeugnisse bereitet im SCHWÄBISCHEN TAGBLATT, in der Neckar Chronik, in tagblatt online (www.tagblatt.de) und der Neckar Chronik online (www.neckar-chronik.de) eigene historische Themen in Kooperation mit den beteiligten Archiven auf. Dazu bitten wir Sie, Ihre historischen Erinnerungen sowie Ihre Bilder zum Thema beizusteuern. Zusätzlich wollen wir auch mit Ihnen, den Zeit-zeugen, ins Gespräch kommen und über Ihre Erinnerungen und Ihren Beitrag zur Geschichte berichten.

Aus den von Ihnen bereitgestellten Bildern wählen wir eines oder mehrere aus und drucken es im TAGBLATT oder in der NECKAR CHRONIK als Zeitzeugnis ab. Ihr Foto kann also auch in der Zeitung veröffentlicht werden. Zur Erklärung steht dann entweder Ihr Text, oder wir schreiben einen dazu – mit Ihrer Geschichte.

Im Internet können Sie mehrere Bilder hochladen. Wir sichten natürlich die neu hoch geladenen Bilder und Texte täglich. Dokumente, die dem demokratischen Grundverständnis widersprechen sowie pornografisches Material werden gelöscht.

 

Unsere Kooperationspartner

Das sind die städtischen Archive in Tübingen, Rottenburg, Mössingen und Horb sowie die Kreisarchive in Tübingen und Reutlingen und das Archiv sowie das Institut für Medienwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität. Auch die Archive werden die von Ihnen bereitgestellten Texte und Bilder archivieren, aufbewahren und der Forschung zur Verfügung stellen.

 

Wie bewege ich mich auf www.zeit-zeugnisse.de?

Sie haben vier Möglichkeiten, in den Seiten der Zeitzeugnisse zu stöbern.

 

Themen

Wenn Sie auf das Feld „Themen“ ganz oben auf den Seiten klicken, öffnet sich die Themenseite. Hier unterteilen wir noch einmal in „Neueste Themen“, „Meist gelesen“, „Themenfelder“ und „Serien und Dossiers“. Klicken Sie sich durch, lassen Sie sich anregen, selbst Texte zu verfassen oder nach Bildern zu suchen. Über die Volltext-Suche können Sie natürlich auch Themen und Artikel ansteuern.

 

Orte

Über den Button „Orte“ gelangen Sie zu den Landkreiskarten von Tübingen und Reutlingen sowie zur Stadtkarte von Horb. Wenn Sie auf einen Ort klicken, erhalten Sie sämtliche derzeit verfügbaren Artikel und Bilder aus diesem Ort.

 

Zeiten

Hinter dem Button „Zeiten“ finden Sie einen Zeitstrahl. Ihn können Sie mit der Maus an eine bestimmte Jahreszahl ziehen – allerdings nur in Zehnerschritten. Dann erhalten Sie alle Artikel vom Beginn dieses Jahrzehnts mit den Artikeln der folgenden zehn Jahre, also etwa 1950 bis 1960. Der Ort spielt dabei keine Rolle.

Sie können aber auch auf die jeweiligen Epochen mit der Maus klicken und bekommen dann die Artikel etwa aus der Weimarer Republik.

 

Welche Bilder und Texte sind interessant?

Jedes Foto, das in den Landkreisen Tübingen und Reutlingen sowie in der Stadt Horb und seinen Gemeinden im 19. Und 20. Jahrhundert aufgenommen worden ist, kann unter www.zeit-zeugnisse.de eingestellt werden. Inhaltliche Vorgaben, außer den oben angeführten, gibt es nicht. Denn für Historiker kann jedes Bild interessant und von Bedeutung sein. Das gleiche gilt auch für Zeitzeugenberichte.

 

Texte und Fotos hoch laden

Wenn Sie im Internet unter www.zeit-zeugnisse.de Texte und Bilder hochladen wollen, müssen Sie sich zuvor registrieren. Das geht schnell und problemlos.

Sie können unter den bereits eingestellten Artikeln einen Kommentar hinzufügen. Sie können aber auch selbstverständlich eigene Texte und Bilder hochladen.

Sind Sie registriert, erscheint eine Seite, die Ihnen Ihre bisherigen, noch nicht freigeschalteten Texte und Bilder anzeigt. Sie können Sie so lange bearbeiten, bis sie freigeschaltet sind. Wollen Sie danach noch Änderungen vornehmen, sprechen Sie uns an.

Sie können auch einen neuen Text und neue Bilder (300 dpi, Breite: 1500 Pixel; bitte nur im .jpg-Format) hochladen. Füllen Sie dazu die Eingabemaske aus und laden Sie Ihre Bilder wie gewohnt ins Web. Auch, wenn Sie nur ein Bild hoch laden wollen, brauchen wir doch einen Text dazu. Sie können auch Stichworte hineinschreiben, besser wären freilich vollständige Sätze. Passt ein Text oder ein Bild thematisch zu bereits vorhandenen Texten und Bildern, machen wir ein Dossier oder eine Serie daraus.

Am Schluss Ihrer Eingabe können Sie Ihr Werk in einer Vorschau ansehen, dann auf „Speichern“ klicken. Fertig.

Sie können Ihre Bilder auch per E-Mail an die Redaktion der Zeitzeugnisse schicken: redaktion@zeit-zeugnisse.de. Achten Sie aber auch hierbei auf die Größe: 1500 Pixel Breite bei 300 dpi).

Sind Ihre Bilder auf Fotopapier historisch von Interesse, scannen wir sie kostenlos für Sie ein und schicken Ihnen die Originale selbstverständlich wieder zurück. Unsere Adresse: Schwäbisches Tagblatt, Redaktion Zeitzeugnisse, Uhlandstraße 2, 72072 Tübingen.

Wir bieten aber auch Scan-Termine zu bestimmten Themen über die Zeitung und über das Internet an. Dann können Sie Ihre Originale gleich wioeder mitnehmen.

Grundsätzlich soll Ihr Name unter den Texten und den Bildern stehen. Wenn Sie jedoch gewichtige Einwände haben, sprechen Sie uns an.

 

Digitalisierung von Bildern

Wenn Sie Ihre Papierbilder bei www.zeit-zeugnisse.de hochladen wollen, müssen sie digitalisiert werden. Dazu benötigen Sie einen Scanner, der an Ihren Computer angeschlossen ist. Speichern Sie dann das Bild in der Breite mit 1500 Pixel und bei 300 dpi als .jpg ab.

Sie können die Bilder aber auch mit einer Digitalkamera abfotografieren. Dazu sollte das Bild nicht gewölbt sein. Und es sollten auch keine Lichtreflexe im Bild sichtbar sein. Benutzen Sie bitte kein Blitzgerät. Auch hier gilt: Breite: 1500 Pixel, 300 dpi.

Wenn Sie keinen Scanner haben und das Bild auch nicht anderweitig einscannen oder abfotografieren lassen können, geben Sie uns Bescheid. Wir helfen weiter.

Denken Sie an die Fotorechte:
Sie müssen für die Bilder, die Sie den Zeitzeugnissen zur Verfügung stellen, die Fotorechte besitzen. Sie besitzen die Fotorechte, wenn Sie das Bild selbst gemacht, geerbt oder von Dritten die Nutzungsrechte übertragen bekommen haben. Nur dann können wir die Bilder auch evtl. in der Zeitung oder bei den Zeitzeugnissen veröffentlichen.

Wenn Sie Ihre Bilder den Zeitzeugnissen zur Verfügung stellen, bitten Sie der Verlag SCHWÄBISCHES TAGBLATT und die beteiligten Archive um die Übertragung der Nutzungsrechte. Mehr über die Nutzungsrechte erfahren Sie hier.

 

Wer kann mir helfen?

Wenn es Probleme oder Fragen gibt: Dann schreiben Sie Ihre Nachricht an redaktion@zeit-zeugnisse.de

26.04.2011 - 13:54 Uhr | geändert: 06.05.2011 - 19:10 Uhr

Ihre Zeit-Zeugnisse

Erinnerungen und alte Fotos gesucht

Auf diesem kürzlich im TAGBLATT veröffentlichten Zeitzeugnis-Foto von der Neckargasse vor dem ...

Gesucht werden Erinnerungen und alte Fotos, die einen lokalen Bezug zur Nachkriegszeit in den Kreisen Tübingen, Reutlingen und der Stadt Horb haben. Beispiele: Kriegsschäden, Politisches Leben, Kulturereignisse, Alltagssituationen, Verbotenes.

Für alle, die keinen Computer und keinen Scanner haben, sich aber am Portal der Zeitzeugnisse beteiligen wollen, bieten das TAGBLATT und die beteiligten Archive Termine für Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an. Sie können ihre historisch relevanten Fotos, Dias und Negative kostenlos einscannen lassen.

Sie können uns auch Ihre Bilder per Post zuschicken. Wir senden Sie Ihnen umgehend zurück. Adresse: SCHWÄBISCHES TAGBLATT, Redaktion Zeitzeugnisse, Uhlandstraße 2, 72072 Tübingen. Ihre bereits digitalisierten Bilder können Sie nach der Registrierung selbst hochladen oder uns per E-Mail schicken: redaktion@zeit-zeugnisse.de

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Autor Michael Schwelling kennt die Stadt in- und auswendig. Er beschreibt ihre abwechslungsreiche Geschichte, weiß, wo die schönsten Plätze und Bauten zu finden sind, und kennt die eigenwilligsten Kneipen, besten Restaurants und nettesten Läden.

Fotos von Ulrich Metz, Erich Sommer u.a.
Verlag Schwäbisches Tagblatt